Yellowstone – Besuch auf einem anderen Planeten

Die zwei Wochen nach meinem Trip an die Ostküste vergingen viel zu schnell. Vor allem waren sie mit sehr viel Arbeiten gefüllt – entweder in meiner Eisdiele oder für Jason. Dadurch ist aber noch ein bisschen Geld in die Reisekasse gekommen. Unser neues Motto für die Reise ist übrigens: „Geld kommt wieder, Zeit nicht“. Die meiste Arbeit hatten wir vermutlich am Dienstag, den 21. Mai, an dem wir ALL unser Hab und Gut für die Abreise aus Vancouver packen mussten. Wir haben uns die Woche davor ziemlich gedrückt und lieber Zeit mit Freunden verbracht oder waren schlicht nicht zuhause. Wir haben das lange Mai-Wochenende vor unserer Abreise bei einem Rodeo in den Foodtrucks gearbeitet und sind erst Montag Abend wieder zurückgekommen. Dann bin ich noch mit meinen Eisdielen-Mädels etwas trinken gegangen und Pirmin hat sich mit einer Freundin im Schnelldurchlauf die besten Szenen aus dem zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie angeschaut. Aber seien wir mal ehrlich: wir hätten so oder so an dem Abend keinen einzigen Gegenstand gepackt.

Natürlich mussten Pirmin und ich am Dienstag auch erstmal ausschlafen. Weil wir unser Leben so sehr im Griff haben, nahm es dann so ziemlich den halben Tag in Anspruch zu sortieren, packen und sauber zu machen. Gegen 17.30 Uhr waren wir fertig, unsere Mitbewohner kamen von der Arbeit nach hause und wir konnten uns sogar noch richtig verabschieden. Ok, danke, tschau – USA wir kommen.

Hallo Amerika

Die Pferde sind los (irgendwo am Highway in Washington)

An der Grenze sind wir dann recht schnell – und dürfen dann 2 Stunden in der Schlange warten. Als wir dann endlich vorfahren, stellt uns der Beamte ein paar ernste Fragen, schickt uns ins Büro, um unsere Pässe zu stempeln und das war es dann auch schon: Zurück in ‚Murica‘. Wir wollen eigentlich direkt bei Panera Bread eine Rast einlegen, schaffen es aber nicht mehr rechtzeitig. Deshalb geht es dann halt doch zum Walmart – der in den USA viel besser ist als in Kanada.

Reine verbleibende Fahrzeit bis zum Yellowstone NP liegt bei noch etwa 14 Stunden. Mittlerweile haben wir es 21 Uhr. Wird schwierig, dass alles noch am Dienstag zu schaffen. Also werden wir so weit wie möglich fahren und die Nacht irgendwo unterwegs verbringen.

Wir schaffen es bis Ellensburg und haben von unterwegs schon ein Zimmer im Motel 6 gebucht. Es ist fast zwei Uhr, als wir endlich ins Bett fallen. Den nächsten Morgen müssen wir uns aus diesem ziemlich herausquälen und nur der gratis Kaffee und Schwarztee in der Motellobby können verhindern, dass wir im Stehen wieder einschlafen. Dann geht es weiter – mit kurzem Stopp am Wild Horses Monument, durch Hügel, entlang von Flüssen. Einen etwas längeren Stopp machen wir in Spokane. Zum einen schauen wir uns die ehemalige EXPO-Stadt etwas genauer an, zum anderen kehren wir endlich bei Panera Bread ein. Die Fast Food-Kette lässt vor allem mein Herz höher schlagen. Es gibt nämlich verhältnismäßig gesundes Essen dort. Und das soll in den USA schon etwas heißen. In Spokane überzeugen ansonsten nur die Wasserfälle, die immer noch recht mächtig sind.

Ehemalige EXPO-Stadt Spokane

Hallo Bett – hallo Ausschlafen

Weiter geht die Fahrt durch Idaho – der Staat der Kartoffeln. Klingt traurig, denken sich jetzt vielleicht einige, wenn das alles sein soll, was der Staat zu bieten hat. Wir haben zwar nur einen kleinen Teil davon gesehen, na gut, eher ich, denn Pirmin hat geschlafen. Allerdings kann ich euch sagen: Der Staat hat definitiv mehr in petto. Die Landschaft sieht super schön aus – der Highway verläuft durch Berge, die mit Laub- und Nadelbäumen bewachsen sind. Pirmin wacht erst an der Grenze zu Montana wieder auf und darf dann direkt ans Steuer. Einige Stunden später gegen 1.30 Uhr sind wir endlich an unserer Campsite: Schnell den Heizlüfter angestellt und uns in unsere Decken kuscheln, draußen hate es nur zwei Grad und in der Hütte ist es auch nicht viel wärmer. Wer sich das ganze noch mit Bild und Ton anschauen möchte, findet hier unseren Videobeitrag dazu.

Hallo Yellowstone

Ganz ungestört am snacken

Den nächsten Morgen schlafen wir lange – das haben wir auch bitter nötig. Es gibt zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder Quesadillas zum Frühstück: Einfaches Backpacker-Essen und vor allem letztes Jahr vielfach zubereitet. Man erhitzt einfach nur zwei Tortilla-Wraps mit ganz viel Käse dazwischen in einer Pfanne, mmmmhhh 🙂

Am Nachmittag schaffen wir es sogar vom Campingplatz und fahren die 15 Minuten zum Eingang des Yellowstone Nationalpark. Pirmin ist vor allem schon ganz aufgeregt, mehr Tiere zu sehen. Wir haben ja immer noch Bären auf unserer Liste und es soll wohl auch Elche, Biber und Wölfe geben. Allerdings überraschen uns andere Tiere kurz nachdem wir in den Park eingefahren sind: Bisons. Erst sehen wir nur ein paar auf der rechten Fahrbahnseite, schnell werden es aber mehr. Wir halten am nächsten Parkplatz und beobachten eine größere Herde beim Grasen.

Yellowstone ist übrigens der älteste Nationalpark der Welt und wurde bereits 1872 gegründet. Damals war die Idee eines Nationalparks noch gar nicht so ausgereift, wie sie es heute ist. Anfangs kamen nämlich vor allem Jäger in den Park, was zu einer großen Belastung der natürlichen Ressourcen führte. 1886 übernahm deswegen die US-Armee die Leitung des Parks, die unter anderem erfolgreich eine gesetzliche Grundlage ausarbeiteten, um Yellowstone zukünftig zu schützen. Heutzutage ist er einer der beliebtesten Nationalparks der USA mit mehr als vier Millionen Besucher jährlich. Und wir sind jetzt zwei davon.

Überall dampft und schwefelt es im Yellowstone

Hallo andere Welt

Zum Glück ist Yellowstone noch verhältnismäßig leer. Aber das wird sich bald ändern. Bereits auf unserem Campingplatz hat man uns erzählt, dass wir gerade noch so in der Nebensaison sind. Aber das lange ‚Memorial‘-Wochenende steht an und das bedeutet, dass viele Amerikaner die Zeit lieber außerhalb ihrer eigenen vier Wände verbringen. Und Nationalparks sind ein sehr beliebtes Ziel für solche Freizeittrips. Aber noch ist es erst Donnerstag und wir nehmen uns spontan vor, an dem Nachmittag die Hauptattraktion des Parks zu besuchen – den Geysir ‚Old Faithful‘. Auf dem Weg dahin gibt es allerdings auch schon einiges zu sehen. Zu allererst kommen wir an der Firehole Canyon Rd vorbei – eine Einbahnstraße, die durch besagte Schlucht führt und einen Stopp an Wasserfällen bereit hält. Je weiter südlich wir fahren, umso mehr sehen wir es immer wieder dampfen. Wir machen einen Halt an den Fountain Paint Pots, unsere ersten heißen Quellen. Es schwefelt ganz schön um uns herum und riecht nach faulen Eiern, aber es ist auch echt cool, die bunten „Farbtöpfe“ zu sehen. Wir fühlen uns sofort wie auf einem anderen Planeten.

Grand Prismatic Spring

Tatsächlich gibt es kurz vor Old Faithful noch ein anderes Highlight. Die wahrscheinlich farbenfrohste Thermalquelle des gesamten Parks und ein sehr beliebtes Fotomotiv: Grand Prismatic Spring. Tatsächlich ist die Quelle das Coverbild unserer USA-Reiseführers und uns somit schon seit über einem Jahr vertraut. Da es mächtig gedampft hat, kamen die Farben gar nicht so intensiv zur Geltung. Dennoch ist es sehr cool, das Gewässer endlich mit eigenen Augen zu sehen. Im Reiseführer wurde noch eine kurze Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf die Quelle empfohlen, der war aber leider (noch) gesperrt. Also erst einmal weiter zu DEM Geysir.

Hallo alter Getreuer

Ausbruch des Old Faithful

Als wir beim Informationszentrum des Old Faithful ankommen, merken wir sofort, wie beliebt diese Attraktion ist. Denn obwohl der Park verhältnismäßig leer ist, ist der Parkplatz dort ziemlich voll. Da wollen wir uns gar nicht vorstellen, wie es erst in der Hochsaison sein wird. Es gibt allerdings auch einen Grund, warum so viele Menschen den Geysir sehen wollen. Er ist der zuverlässigste und spuckt Wasser in einer Regelmäßigkeit von allen 60 bis 90 Minuten aus. Und das mit einer Höhe von bis zu 55 Metern. Im Infozentrum findet man auf Bildschirmen die nächsten berechneten Ausbrüche verschiedener Geysire. Und Old Faithful ist der Einzige, der mit einer Abweichung von +/- zehn Minuten angegeben wird. Bei manch anderem findet man dann auch schon mal +/- 90 Minuten oder sogar 2 Stunden. Für diese muss man dann schon sehr geduldig sein – und das sind wir nicht. Also schauen wir uns nur den Ausbruch des Old Faithful an.

Übrigens ist es wirklich immer wieder interessant zu sehen, wie sehr sich Menschen auf die angegebene Zeit versteifen. Während wir von zu vielen Menschen umringt darauf warten, dass Old Faithful losspuckt, hören wir aus verschiedenen Ecken, dass Menschen sich gegenseitig zurufen, wieviele Minuten es noch sind. Als ob wir alle auf das Silvesterfeuerwerk warten. Das hat mich innerlich etwas die Augen verdrehen lassen und ich habe sogar gehofft, dass sich der Geysir mit dem Ausbruch extra viel Zeit lässt.

Der „alte Getreue“ bricht dann allerdings doch überraschend pünktlich aus (eine Minute „Verspätung“). Pirmin und ich sind schon ein bisschen aufgeregt, unseren ersten Geysirausbruch zu sehen, obwohl wir es auch aufgrund der vielen Menschen nicht so richtig genießen können. Nach etwa drei Minuten ist alles vorbei und wir entscheiden uns, noch ein bisschen weiterzufahren. Die Straße zum Geysir Becken „West Thumb“ führt nach Südosten durch Berge und auf den Yellowstone See zu – der größte Bergsee in Nordamerika. West Thumb befindet sich am Ufer des Sees und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Thermalquellen. Allerdings fängt es dann etwas an zu regnen und es wird ungemütlich. Da will ich dann lieber zurück in unsere mittlerweile kuschelig warme Hütte.

In West Thumb liegen die Thermalquellen direkt am Yellowstone See

Die darauffolgenden Tage regnet es immer wieder zwischendurch. Aber das soll uns nicht aufhalten. Da durch den Yellowstone eine Ringstraße verläuft, entscheiden wir uns am zweiten Tag in die nordöstliche Richtung zu fahren. Wieder dampft und raucht es entlang des Weges. Wir halten kurz an den Gibbon Wasserfällen und begehen anschließend den Rundweg des Paintpot Hill. Man merkt schon, dass die Namen eher farbenfroh gewählt sind. Auch heute fühlen wir uns teilweise wieder wie auf einem anderen Planeten, wenn wir so durch die schwefeligen, blubbernden Thermalquellen laufen.

Hallo Grand Canyon

Am spannendsten ist vermutlich, wie schnell sich die Landschaft ändert. Denn nun fahren wir in den Grand Canyon of the Yellowstone – eine V-förmige Schlucht, durch die der Yellowstone Fluss fließt, der drei Wasserfälle und einige Aussichtspunkte bereit hält. Vor allem der Lower Falls lohnt sich, denn er ist der spektakulärste. Mit einer Fallhöhe von 94 m ist es der höchste Wasserfall des Parks und sogar fast doppelt so hoch wie die berühmten Niagarafälle. Entlang des North Rim Trails gibt es drei Aussichtspunkte. Der Lookout Point bietet den besten und nahegelegensten Ausblick auf den Wasserfall. Von der Westseite des Yellowstone Flusses kann man vom Artist Point einen guten Blick darauf werfen.

Der „andere“ Grand Canyon

Anschließend fahren wir durch das Hayden Valley, ein Tal zwischen Grand Canyon und dem Yellowstone See. Es ist eher flach mit ein paar Hügeln, wunderschöner Aussicht in das Tal und auf die umliegenden Bergketten. Vor allem ist es sehr gut für Tierbeobachtungen, denn die Chance Grizzlies oder Wölfe zu sehen, ist auf dieser Parkseite am höchsten. Nachdem wir ein gutes Stück durch das Valley gefahren sind, halten wir an einem Thermalquellengebiet und begehen den Rundweg. Dort gibt es die blubbernde Quelle Mud Volcano oder auch eine Höhle aus der es raucht, die den passenden Namen Dragons Mouth Spring (Mund des Drachens) trägt. Das Highlight erleben wir allerdings als wir den Parkplatz gerade wieder verlassen wollen.

Hallo Tier mit B

Während ich schon im Auto sitze und bereit für die Weiterfahrt bin, hat Pirmin noch hier und da Fotos gemacht. Plötzlich kommt er ganz aufgeregt zum Auto gestürmt und zeigt auf den gegenüberliegenden Hügel. Er holt sein großes Objektiv, um besser zoomen zu können. Und tatsächlich: Etwas verschwommen sehen wir einen Grizzlybären den Hügel zwischen den Wäldern entlanglaufen und im Wald verschwinden. Wir warten noch ein paar Minuten, aber er taucht leider nicht mehr auf.

Spontan entscheiden wir, statt zum See zurück zum Valley zu fahren, um vielleicht noch mehr Tiere (vor allem Bären) sehen zu können. Wir halten an verschiedenen Parkplätzen und spähen immer wieder in die Ferne. Aber wir entdecken nur Bisons und Rehe. Entlang der Straße parkt ein sehr verdreckter SUV, aber es ist weit und breit kein Mensch zu sehen. Ich bin langsam müde und es ist mir zu kühl draußen, also bleibe ich lieber im warmen Auto sitzen, während es Pirmin nochmal nach draußen zieht. Eigentlich will er nur Fotos vom Valley machen (natürlich ein bisschen mit der Hoffnung doch noch Tiere sehen zu können).

Grrrrrrizzlies

Er klettert dafür auf einen kleinen Hügel. Einige Meter von ihm entfernt, steht ein Typ mit einem sehr großen Fernrohr, der ihm plötzlich zuruft, ob er denn auch die Grizzlybären gesehen. Hatte er nicht. Dafür darf er nun durch sein Fernrohr schauen, denn sehr weit entfernt – mit bloßem Auge kaum zu erkennen – ist ein balzendes Grizzlypärchen. Pirmin kommt zurück zum Auto gelaufen, um mich zu holen. Als wir auf dem Hügel stehen, kommen immer wieder ein paar Leute vorbei, die auch alle einen Blick durch das Fernrohr werfen dürfen.

Hayden Valley

Am nächsten Mittag haben wir keine Lust auf Quesadillas und kehren im örtlichen ‚Slippery Otter Pub‘ ein. Eigentlich auch nur wegen des Namens. Der Park ist nun deutlich voller und wir sind froh, schon das meiste gesehen zu haben. Wir fahren noch einmal die Ringstraße in Richtung Süden, in der Hoffnung, dass der Wanderweg zum Aussichtspunkt auf den Grand Prismatic Spring nun offen ist. Und wir haben Glück: Wir finden noch ein Parkplätzchen für unser kleines Beast und laufen los. Am Aussichtspunkt angekommen, sehen wir die Thermalquelle aus erhöhter Perspektive und genau dem Blickwinkel von dem aus auch das Reiseführer-Titelbild aufgenommen wurde. Die Farben kommen von oben auch einiges besser zur Geltung.

Mittlerweile hat es angefangen zu regnen, also treten wir nach einigen Fotos und Videoaufnahmen den Rückweg an. Ursprünglich wollten wir nochmal zum Old Faithful Visitor Center, da man von dort aus noch Wanderungen zu anderen Thermalquellen, wie dem farbenfrohen ‚Morning Glory Pool‘ machen kann. Aber bei dem Regen vergeht uns die Lust aufs Wandern. Also fahren wir Richtung Norden zu den Mammoth Hot Springs. Nochmal eine andere Welt, die uns dort erwartet. Vor allem wird die Landschaft durch Kalkterrassen in Kombination mit den bereits gewohnten thermalen Quellen geprägt. Auf dem Rückweg staut es sich immer wieder auf der Ringstraße (ein weiteres Indiz, dass viel mehr Leute im Park unterwegs sind). Als wir kurz vor dem Parkausgang sind, entsteht wieder ein Stau – diesmal allerdings aus einem anderen Grund. Ein Schwarzbär wurde am Straßenrand gesichtet. Als wir nah genug dran sind, überquert der Bär gerade die Straße – einfach durch die Autos hindurch. Was für ein Highlight an unserem letzten Tag im Yellowstone. Denn am nächsten Morgen heißt es packen. Wir machen uns auf den Weg zum Glacier Nationalpark und sind schon ganz gespannt, was uns dort erwarten wird.

Tschüss Yellowstone

Galerie mit allen Fotos aufrufen

3 Kommentare bei „Yellowstone – Besuch auf einem anderen Planeten“

  1. Hallo ihr Lieben, die beste Morgenlektüre seid langem….tolle Fotos, schöner Beitrag und über euren Film bei Youtube haben wir uns köstlich amüsiert!!!!!
    Habt noch eine schöne Zeit, viele Eindrücke und nur tolle kunden, die euer Fastfood mögen… Liebe Grüße aus der Heimat.Die Ellis

    1. Awwwww, Dankeschön für eure lieben Worte. Das freut mich ja sehr, dass euch Text und Video so gut gefallen haben. Liebe Grüße, Tine 🙂

  2. Hallo Ihr Beiden!
    Wieder ein toller Beitrag und superschöne Bilder. Nun nehmen die Tage Eurer Reise langsam ab. Trotzdem weiter schöne Erlebnisse. Haben auch den Film bei Youtube gesehen.
    Alles Liebe aus dem Spreewald/Land Brandenburg
    von 0+0

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